17. Januar 2018

Therapiemöglichkeiten bei Kindern


Sollte sich herausstellen, dass dass über die Prophylaxe hinaus zahnärztliche Maßnahmen nötig werden, ist zu entscheiden, wie zeitnah diese durchgeführt werden müssen. Eventuell wird erst eine zweite Prophylaxesitzung eingeschoben.

Ist das Kind sehr kooperativ und hat ein ausreichendes Vertrauen in uns gefasst, könne durchaus einzelne kleine Füllungen in den Kauflächen gemacht werden. Sie unetrscheiden sich ein wenig von den Empfindungen in der Prophylaxe. Eine Prophylaxebürste fühlt sich ähnlich wíe ein Rosenbohrer ("Rubbelbürste") an.Wichtig ist es, dem Kind alles geanu zu erklären und ihm anhand des Fingernagels den Rosenbohrer zu demonstrieren. Während des Einsatzes wird langsam bis drei gezählt, so dass das Kind weiß, dass bald eine Pause folgt. Handheben bedeutet immer : "Pause für das Kind". Dieses gebot wird niemals gebrochen, sonst ist jegliches hart erarbeitetes Vertrauen verspielt.

Grundsätzlich machen wir nur eine Behandlung / einen Zahn pro Sitzung. Sollte das Kind von sich aus eine weitere behandlung wünschen, können wir für den Folgetermin auch zwei Behandlungen planen.

Für schwierige und sehr umfangreiche Fälle bieten wir in Zusammenarbeit mit einer Anästhesistin die behandlung Ihres Kindes in Vollnarkose an. Es erleichtert allen Beteiligten die Arbeit für außergewöhnliche, das normale Maß übersteigende Fälle.

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